Aktuelles


Weihnachtsbrief Konrad

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Neuverpachtung des Passstübles

die Gemeinde hat das Passstüble nun an das Team vom Burgkaffee Allgäu verpachtet. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!


in 50 Tagen um Bayern

Ute Jansen und Markus Frommlet wollen in 50 Tagen den Freistaat an seinen Außengrenzen umrunden und dabei Spenden für Kinder mit Handicap sammeln. Für diese Aktion müssen die beiden Sportler 2.616,5 Kilometer und 53.030 Höhenmeter bezwingen. Das ist eine größere Distanz als von München nach Moskau und mehr Höhenmeter als bei der Tour de France die während dieser siebenwöchigen Tour in unterschiedlichsten Geländeformen auf teils sehr schlechten Wegen zurückgelegt werden müssen. Dafür werden möglichst viele, muskelbetrieben Fortbewegungsmittel verwendet, unter anderem Mountainbike, Rennrad, Tandem, Inlineskates, Nordic Cross Skates, Longboards, sowie Kajak, Kanadier und Tretboot.

 

Am Sonntag, den 26. Juli kamen die beiden zu Fuß von Ach nach Balderschwang und berichteten im Dorf Haus von Ihrem Projekt bevor es am nächsten Tag die 31 Kilometer nach Oberstdorf ging. Um möglichst viele Spenden zu sammeln, um Kinder mit Handicap zu unterstützen, die sich aus finanziellen Gründen Sporttreiben nicht leisten können, wurde im Anschluss an die Veranstaltung eine Spendenbox im Dorf Haus aufgestellt, die während der 50 Tage stehen bleibt.

 

Alle Infos zur Benefiz-Aktion Rund um Bayern gibt’s unter: www.rund-um-bayern.de


Helferfest für Günter Klamert

"Alles Große auf dieser Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss"– Hermann Gmeiner

 

 

Am 21. Juni haben wir uns bei Günter Klamert für seinen unermüdlichen Einsatz in der Gemeinde Balderschwang bedankt. Nach einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Anton wurden er und seine Familie im DorfHaus mit einer Agape überrascht. Dies wurde vom Hausherrn des DorfHauses Bürgermeister Kienle und dem Gemeinderat, Vertretern der Feuerwehr, des HvO, des Pfarrgemeinderates und des Heimat- und Trachtenvereins organisiert. Auch Vertreter des BRK waren dabei und würdigten Günthers Engagement. 

 

Günter kam 1975 als Grenzzöllner nach Balderschwang und verliebte sich sofort in Balderschwang nicht zuletzt wegen der gebürtigen Balderschwangerin, Brigitte „Gitti“ Kienle, die 1977 seine Frau wurde. 1991 wurde Günter der Leiter des damals neugebauten Schullandheimes St. Franziskus. Das Amt konnte er nun nach fast 30 Jahren in die Hände des Balderschwangers Hans Hiemer legen.

 

 

Günter hat sein Engagement zum Wohle seiner Mitmenschen im Roten Kreuz und der Bereitschaft Sonthofen gezeigt, bevor er die erste „Helfer vor Ort“ Gruppe Bayerns in Balderschwang gegründet hat. Damals noch als One-Man-Show, die Alarmierung erfolgte oft direkt telefonisch bei Günni oder über die Leitstelle. Mit viel Überzeugungskraft („weisch mädle, in Balderschwang simma immer die erste halbe Stunde auf uns alleine gestellt, da isches wichtig wenn ma gut aufgstellt sind“) hat er im Laufe der Jahre ein großes Team von Ersthelfern „seinen Jünger“ mit viel Geduld ausgebildet. Bei den Übungsabenden kamen seine schauspielerischen Fähigkeiten so zur Geltung, dass die Schüler oft nicht zwischen gespielten oder echten Herzinfarkt unterscheiden konnten, da Günni auch nicht aufgehört hat seine Atemnot vorzutäuschen wenn Passanten eingreifen wollten. Alles nur um ein möglichst realistisches Fallbeispiel zu simulieren.

 

Seine ersten Mitstreiter im HvO konnte er bei seinen Kammeraden in der Freiwilligen Feuerwehr Balderschwang gewinnen. Auch in diesem Verein hat er viel Herzblut gesteckt. Unter seiner Zeit als Maschinist fand jedes Teil im Feuerwehrauto seinen festen Platz und jeder Feuerwehrmann konnte sich verlassen dass alle Geräte top gewartet und einsatzbereit sind.

 

 

Unser Güni war so ziemlich in jedem Verein in Balderschwang in dem man sein kann. Den Skiclub Balderschwang hat er mitgegründet und auch wieder geschlossen, auch im Verkehrsverein Balderschwang war er bis zum Ende des Bestehens dabei. Im Heimat- und Trachtenverein war er jahrelang Kassenprüfer und Gitti hat die gemeinsamen Kinder Christian und Bettina stets ordentlich frisiert und angezogen zu den Heimatabenden geschickt. Bei vielen Bergwachteinsätzen war Günni mit dabei, war aber nie als ein offizielles Mitglied der Bergwacht, da er die Kletterprüfung nicht machen wollte. Auch in der Kirche brachte er sich ein, sei es als grandioser Lektor oder als Mitglied im Pfarrgemeinderat.

 

 

Günter Klamert und seine Frau Gitti haben Anfang Juli Balderschwang verlassen um ihren Altersitz in Lauben zu beziehen. Wir wünschen Günter und Gitti nur das Beste für die Zukunft und hoffen, dass die beiden immer wieder ihr Heimweh in Balderschwang abstreifen kommen. Noch einmal ein herzliches Vergelt’s Gott Günter für alles was du für unser Dorf getan hast!

 


90. Geburstag von Rosemarie Kienle

Rosemarie Kienle, geborene Stadelmann, feierte am 6.6.2020 ihren 90.Geburtstag in ihrem Kräuterhotel Kienle in Balderschwang im Kreise ihrer Familie. Wir gratulieren der Jubilarin.

 

 

„Du bist für mich Balderschwang!“ gratulierte der Fischinger Alt-Bürgermeister Toni Vogler per Telefon. Und so ist es auch: Rosmarie Kienle ist eine Institution in Balderschwang, seit sie 1959 den Gastwirt und Bürgemeister  Anton Kienle heiratete, 4 Kinder großzog und mit ihm gemeinsam das kleine Gasthaus mit viel Fleiß, herzlichster Gastfreundschaft und hervorragender Küche zum ansehnlichen Hotel aufbaute. Obwohl ihr Mann Anton im Jahr 1973 leider verstarb, konnte sie mit Hilfe ihrer zahlreichen Schwestern und Nichten mit ihrer unermüdlichen Energie und Ausdauer das Hotel vergrößern und im Jahre 1981 ihrem Sohn Konrad übergeben.

 

Nach dem großen Brand 1991 half sie selbstverständlich mit vollstem Einsatz wieder beim Aufbau des Hotels mit.

 

1978-1990 gestaltete sie im Gemeinderat die Geschicke der Gemeinde Balderschwang als einzige Frau mit. Sie ist bekannt für ihre Toleranz, ihr Durchsetzungsvermögen, ihre großzügige Gastfreundschaft und ihre weltmännische Art. Diese erwarb sie auf Reisen nach Russland, Kasachstan, Israel, Südafrika und Amerika, wodurch sie ihren Horizont ungemein erweiterte. Als gebürtige Sibratsgfällerin trug sie mit Stolz die Bregenzerwälder und später auch die Balderschwanger Tracht und unterstützte immer großzügig den Trachtenverein bei seinen unzähligen Auftritten im Gasthaus mit leckerer Speis und Trank. „Du bist eine großartige Frau, liebe Rosmarie!“ so beendete Toni Vogler seine Rede und das finden wir auch! Wir freuen uns auf die nächste Feier mit ihr.

 


Spendenrekord beim Mariathon

Über 2,8 Millionen Euro für Afrika                                   radio horeb in Balderschwang sammelt jährlich für christliche Partnersender

Vom 15.-17. Mai 2020 herrschte bei radio horeb in Balderschwang ein fröhlicher „Ausnahmezustand“. In einem dreitägigen Spendenmarathon sammelte der bundesweite Sender mit Sitz in Balderschwang über 2,8 Millionen Euro bei seinen Hörern. Mit diesem Geld fördert radio horeb christliche Sender in Nigeria, Malawi, Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo. Trotz Coronakrise wuchs das zweckgebundene Spendenaufkommen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als eine halbe Million Euro.

 

„Mariathon“ bei radio horeb – das sind drei spannende Radio-Tage mit afrikanischer Musik, Liveschaltungen nach Afrika und dem allgegenwärtigen Spendenbarometer. Zum 8. Mal veranstaltete der Sender in diesem Jahr seinen Spendenmarathon für Radios in benachteiligten Ländern. Der finanzielle „Wettlauf für die Nächstenliebe“ zu Ehren der Gottesmutter Maria, genannt Mariathon,  motivierte in diesem Jahr mehr Hörer als je zuvor. Die einzelnen Spendenzusagen lagen zwischen 5 und mehreren tausend Euro. Dabei flossen abgesagte Urlaubsreisen ebenso in den Sammeltopf wie kleine Beiträge von Geringverdienern, nicht selten bis an die Grenze des individuell Leistbaren. Und wie im Sport galt das Motto: Dabeisein ist alles. Am 17.5. beehrte auch Prälat Dr. Bertram Meier als ernannter Bischof der Diözese Augsburg den privaten katholischen Sender mit seinem Besuch.

 

Kurzschluss beim Spendenbarometer

 

Um 14:48 Uhr sprang der Spendenstand über die zwei Millionen Euro-Marke. Damit hatte radio horeb am dritten Tag sein Spendenziel erreicht: 1,25 Millionen Euro für den Aufbau von “Radio Maria“ in Nigeria und Südsudan sowie 750.000 Euro zum Ausbau in der Demokratischen Republik Kongo und Malawi. Das neonblaue Spendenbarometer im Balderschwanger Medienhaus war um diese Zeit wegen dem Ansturm schon außer Betrieb. Nachfolgende Spendenzusagen von rund einer halben Million Euro wurden später noch übertroffen: Die Radiohörer überwiesen mehr Geld auf das Konto für Afrika, als sie zugesagt hatten.

 

Internationale Solidarität unter Radiohörern

 

„Das sind historische Augenblicke, zumal jetzt in der Zeit der Krise, wo ja auch viele Menschen finanziell sicher nicht so gut gestellt sind, dass sie so großartig geben können“, zeigte sich Pfarrer Richard Kocher, Programmdirektor von radio horeb in Balderschwang, überrascht. Die deutschen Hörer könnten aufgrund der Kaufkraftunterschiede mit ihrem Geld in Afrika unvorstellbar viel Gutes bewirken. Solidarität unter Radiohörern über Ländergrenzen hinweg ist ein Markenzeichen der Weltfamilie von Radio Maria. Zu diesem Verbund von unabhängigen privaten katholischen Radiosendern in 85 Ländern weltweit gehört auch radio horeb. Mit den neuen Radiostationen in Afrika finanzieren die deutschen Hörer Hilfe zur Selbsthilfe in vielen von Krieg und Korruption zerrütteten Ländern, wo das christliche Radio mit seiner bewussten Ausrichtung auf Frieden und Versöhnung nachhaltig die kommenden Generationen prägt.

 


Kommunalwahlen 2020 - vorläufige Ergebnisse

Wahl des Ersten Bürgermeisters:


Wahl des Gemeinderats:

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